Vor Beginn im Gemeindehaus der St. Juliana Kirche

 

Kinderkreuzweg


 

Am Karfreitag, einem der höchsten Feiertage der Christen, gab es in den letzten Jahren bei uns keinen Kindergottesdienst. Wie gut, dass es da die Einladung zum ökumenischen Kinderkreuzweg in Großaspach gibt. Der Kinderkreuzweg war in der Zeitschrift 'Der Jugendfreund' vorgestellt und zur Nachahmung empfohlen worden. Und da Großaspach nur ein 'Katzensprung' von uns entfernt liegt, war es im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend, dort einmal teilzunehmen. Doch würden sich die Kinder auch einladen lassen ?
Ja, etliche ließen sich einladen! - Und es hat sich gelohnt:
Ausgehend vom Gemeindehaus der St. Juliana Kirche führte der Weg an einigen Stationen im Dorf vorbei, an denen Ereignisse auf dem Weg Jesu ans Kreuz vermittelt wurden. Auch ein großes Holzkreuz, ein Licht (Symbol für das Leben Jesu) und einige Gegenstände wurden von den Kindern auf dem Weg mitgetragen. Schließlich traf man sich in der katholischen St. Josefs Kirche. Für die Kinder gabs zum Abschluss noch ein Bastelangebot eines Ostergartens im Blumentopf.

Eine empfehlenswertes Angebot ! Weit über 100 Leute - auch viele Erwachsene - nahmen an dem Kreuzweg teil. Und wer wollte konnte sich diesmal - weil auch das Fernsehen dabei war - abends im Regionalprogramm nochmal sehen.

22.April 2011

 

Ivonne Makiadi mit einem Bodenbild zur aktiven Veranschaulichung der Gebote



 

Gottes Traum vom Leben


 

Bei der Reihe Erzähl-Reihe 'Gottes Traum vom Leben' ging es um die 10 Gebote. Anlässlich der Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Sklaverei gab es für die Menschen angesichts der doch ersehnten wiedererlangten Freiheit ein 'Problem':
Wie gehe ich mit dieser Freiheit um ?

Und Gott gibt dem Volk die 10 Gebote, wunderbare Regeln, die beste Voraussetzungen für eine gelingende Gemeinschaft in Freiheit bieten.
Freiheit steht bei uns heute - sicher zu Recht - hoch im Kurs. Auch Kinder rümpfen bei einschränkenden Regeln eher die Nase. Und doch gibt es z.B. in unserem Jungscharraum ein Plakat mit 'Jungscharregeln'. Ein ähnliches Plakat findet sich auch auf der Pfingstzeltlager-Freizeit: Zu einem gelingenden Zusammenleben gehören Regeln und Gebote.
Sie zu verstehen und als 'gut' anzuerkennen fällt einem sicher leichter, wenn man denjenigen und seine Motive kennt, von dem sie kommen.
Jesus fasst die Gebote im Doppelgebot der Liebe zusammen:

--- Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand      und
--- Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.

Eigentlich ganz einfach zu merken und zu verstehen...oder ?

Aber in der Praxis immer wieder eine echte Herausforderung!

Januar 2011

 

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